Manuel Maglione ist assoziierter Professor an der Universitätsklinik für Visceral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie der Medizinischen Universität Innsbruck. Während seines Medizinstudiums und im Rahmen seiner chirurgischen Ausbildung in Innsbruck führten ihn Forschungs- und Ausbildungsaufenthalte an die University of Pennsylvania (USA), die Oxford University Hospitals (UK) sowie an die Humanitas Universität Mailand (Italien). An der Medizinischen Universität Innsbruck steht er der hepatobiliär-pankreatischen (HPB) Arbeitsgruppe vor, welche sich mit Erkrankungen der Leber, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse beschäftigt, und leitet zudem das Programm für roboterassistierte HPB-Chirurgie. Sein klinischer und wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt auf der chirurgischen Onkologie der Leber, der Gallenwege und des Pankreas sowie der Transplantationschirurgie. Zudem gestaltet er die Weiterentwicklung der roboterassistierten HPB-Chirurgie am Standort Innsbruck maßgeblich mit. Als Initiator und Koordinator mehrerer internationaler Konsensusprojekte wirkt er an der Entwicklung evidenzbasierter Leitlinien in der HPB-Chirurgie mit. Seine wissenschaftliche Tätigkeit ist geprägt von internationalen Forschungskooperationen, multizentrischen Studien und Publikationen in führenden chirurgischen und medizinischen Fachzeitschriften.